Seilbahn soll in den Öffentlichen Personennahverkehr integriert werden!

Raed Saleh MdA, Fraktionsvorsitzender der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus: „Seilbahn bleibt!“

Die Abgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende Iris Spranger besuchte am 4. Oktober die Seilbahn bei den Gärten der Welt.

Raed Saleh, Iris Spranger und Tino Schopf in der Seilbahn

So konnten sich der Vorsitzende der SPD Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin, Raed Saleh, der  verkehrspolitische Sprecher der Fraktion, Thilo Schopf, Mitglieder der SPD BVV-Fraktion Marzahn-Hellersdorf und die Vertreter der Presse gemeinsam mit ihr die Gegebenheiten der ersten Seilbahn in Berlin anschauen.

Während einer Fahrt von der Station „Kienbergpark“ zur Station „Gärten der Welt“ informierte Frau Terruli von der LEITNER Seilbahn Berlin GmbH über die Geschichte, Funktion und Akzeptanz der Seilbahn.

Bei einer 10-minütigen Fahrt von einer Talstation zur anderen hatten alle einen hervorragenden Ausblick auf den Kienberg und weit darüber hinaus auf unseren Bezirk.

Im darauffolgenden Pressegespräch teilte der Fraktionsvorsitzende Raed Saleh der Presse mit: „Wir sind heute hier, um Ihnen mitzuteilen, dass die SPD Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin hinter dem Vorhaben steht, diese Seilbahn in den öffentlichen Personennahverkehr zu integrieren und die Benutzung der Seilbahn in die Tarife des VBB einzuordnen. Unsere Fraktion beschäftigt sich seit längerem mit dem Thema, Seilbahnen als Teil des öffentlichen Personennahverkehrs zu nutzen.“

Besichtigung der Talstation

Iris Spranger dazu: „Eine Seilbahn hat viele Vorteile: sie ist wesentlich kostengünstiger in Bau und Unterhalt. Auch die Bauzeit ist um ein Vielfaches schneller. Ich bin der Überzeugung, dass es noch andere Orte in Berlin gibt, an denen sich diese Variante des ÖPNV anbietet.

Auf jeden Fall gehört unser Bezirk dazu. Die Verbindung der beiden Stadtteile Marzahn und Hellersdorf auf diese reizvolle Weise finde ich sehr angenehm.

Unser Einsatz als SPD vor Ort und im Land, gilt jetzt weiter an dieser Variante des ÖPNV zu arbeiten und die erste Seilbahn Berlins in unserem Bezirk dauerhaft zu behalten“.