Sonderregelung zum berlinpass und zum Berlin-Ticket S

Die Wahlkreisabgeordnete Iris Spranger, MdA, SPD Fraktion und Mitglied im Verkehrsausschuss dazu:

„Der Berliner Senat hat auf Grund von CORONA und der dadurch stark eingeschränkten Erreichbarkeit, folgendes Verfahren abgestimmt:

Berlinpässe, die in den nächsten Wochen ihre Gültigkeit verlieren, behalten diese vorerst. Ebenso können Berlin-Tickets auch mit einem abgelaufenen berlinpass erworben werden.

Dieses, im Interesse der anspruchsberechtigten Personen abgestimmt Verfahren, ist eine Erleichterung das tägliche Leben in dieser schweren Zeit zu bewältigen. Das Mitführen des Leistungsbescheids und der Bedarfsgemeinschaftsnummer ist zwingend nötig. Das Aktenzeichen oder die Wohngeldnummer muss auf dem Berlin-Ticket S eingetragen werden.

Das Verfahren ist bis zum 30.April 2020 befristet, kann aber bei Bedarf auch verlängert werden. Zu den Berechtigten gehören Bezieherinnen und Bezieher von Leistungen nach dem SGB II, dem SGB XII, dem Asylbewerberleistungsgesetz und den SED- Unrechtsbereinigungsgesetzen.

Ich bin der Meinung, dass kurze, unbürokratische Verfahren in diesen Zeiten jedem einzelnen Bürger helfen die Situation besser zu ertragen. Bleiben Sie gesund! Ihre Iris Spranger MdA“