Unbürokratische Hilfen für Kleinstbetriebe und Soloselbständige!

Der Berliner Senat hat in einer außerordentlichen Sitzung Soforthilfen für Kleinstbetriebe, Soloselbständige und Freiberufler*innen in Höhe von insgesamt 100 Millionen Euro bereitgestellt. Diese können perspektivisch auf 300 Millionen aufgestockt werden.

Dieses Hilfspaket ergänzt die bisherigen Maßnahmen des Landes Berlin und der Bundesregierung. Die Initative wurde durch die SPD-Abgeordneten aus Marzahn-Hellersdorf Iris Spranger und Sven Kohlmeier, sowie dem Landesvorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft der Selbstständigen in der SPD Tim Renner ins Leben gerufen.

Iris Spranger, MdA und Kreisvorsitzende der SPD Marzahn-Hellersdorf sagt dazu: „Keine Stadt hat mehr Kleinstbetriebe (bis zu 5 Beschäftigten) und Soloselbständige (mindestens 191.200) als Berlin. Hier muss dringend unbürokratische Hilfe angeboten werden!“

Ab sofort können Liquiditätshilfen von bis zu 5000 Euro beantragt werden. Diese werden unbürokratisch bewilligt und können von Einzelpersonen nach sechs Monaten, von Mehrheitspersonenbetriebe nach drei Monaten ein zweites Mal beantragt werden.

Die Antragsstellung erfolgt ab sofort über die Investitionsbank Berlin:

IBB-Hotline: 030/ 2125-4747           www.ibb.de

Es ist ein großer Erfolg für die Berliner Wirtschaft und für die kleinsten Unternehmen, dass so schnell und unbürokratisch reagiert wurde. Damit werden die negativen Auswirkungen der Corona-Krise wirkungsvoll abgefedert, die Gesamtwirtschaft stabilisiert und Arbeitsplätze gesichert.

Hier erhalten Sie weitere Informationen, wie die Stadt Berlin und die Bundesregierung Familien, Beschäftigte, Selbstständige und Unternehmen stützt: