Es geht voran! Nächste Schritte für Freiwillige Feuerwehr Mahlsdorf eingeleitet

Es kommt Bewegung in die Absicherung des Neubaus einer XL-Wache für die Freiwillige Feuerwehr Mahlsdorf (FFW). Beim heutigen Vor-Ort-Gespräch von Staatssekretär Torsten Akmann und der Wahlkreisabgeordneten und Kreisvorsitzenden der SPD Marzahn-Hellersdorf Iris Spranger informierte der Staatssekretär über den künftigen Standort. Die Planskizzen für das Grundstück Planstraße 2 liegen vor und das Eckpunktepapier zwischen der TLG IMMOBILIEN AG (TLG) und der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) über den Kauf sind zeitnah zu erwarten. Das Grundstück wird als Gemeinbedarfsfläche ausgewiesen. Für die Errichtung der Wache und den Kauf des Grundstücks werden circa zehn Millionen Euro gebraucht. StS Akmann unterrichtete die Anwesenden darüber, dass die Realisierung der Feuerwache Mahlsdorf für das Land Berlin mit an oberster Stelle steht.

Die Wahlkreisabgeordnete und baupolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Iris Spranger MdA, dazu.: „Ich bin froh, dass der Neubau für das Land Berlin oberste Priorität hat. Dafür danke ich Senator Geisel und Staatssekretär Akmann, auch für ihren erfolgreichen Einsatz bei der Standortsuche! Ich bin sehr glücklich, dass die neue Fläche endlich gefunden wurde.“

Jennifer Hübner, Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion in der BVV Marzahn-Hellersdorf ergänzt: „Mit vereinten Kräften und der guten Kooperation von Senatsverwaltung, der Abgeordneten Iris Spranger und unserer Fraktion, konnten die jahrelangen Blockaden bei der Standortsuche überwunden werden. Wir freuen uns über die zukunftsweisende Lösung für die FFW!“

Wachleiter Peter Scholz und die Kameradinnen und Kameraden verwiesen heute erneut auf die Dringlichkeit der neuen Wache. Zurzeit müsste sogar der Nachwuchs abgewiesen werden, da die Kapazitäten nicht ausreichen. Und auch die Zeit zum Ausrücken von vier bis fünf Minuten zu gewährleisten, sei im Berufsverkehr Richtung B1 schlicht eine Katastrophe. Die Lage des neuen Grundstücks schätzt er als gut geeignet ein, unter anderem auch weil es in der Nähe neuer Objekte wie Porta und dem Gewerbepark liegt.