AKTUELLES AUS DEM KREIS MARZAHN-HELLERSDORF
5. Familien, Senioren, Frauen und Jugend
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5.1. Das haben wir erreicht Die SPD Marzahn-Hellersdorf setzte sich gemeinsam mit der Landespartei für die Umsetzung des Rechtsanspruches aller Eltern auf einen Krippen-/ Kitaplatz und eine hochwertige individuelle Betreuung aller Kinder in Krippen und Kindertagesstätten ein. Die SPD hat die Erarbeitung eines Kita-Entwicklungsplanes gefordert, welcher inzwischen von der Bezirksverordnetenversammlung verabschiedet wurde und der die Schaffung von ca. 400 neuen Kita-Plätzen im Bezirk ausweist. Die SPD hat sich für den Erhalt von Jugendclubs, Jugendfreizeitstätten, für Streetwork- sowie berufsorientierte Arbeitswelt bezogene Projekte eingesetzt. In unserem Bezirk gibt es 33 Jugendfreizeiteinrichtungen, davon 11 kommunale Einrichtungen und ein Jugendberatungshaus. Die SPD hat sich darüber hinaus dafür eingesetzt, dass ein neuer Jugendclub am Balzer Platz in Biesdorf Süd in die Investitionsplanung aufgenommen wurde. Wir wollen Jugendliche an kommunalpolitischen Entscheidungen teilhaben lassen und haben deshalb die Durchführung von Jugendkongressen gefordert.
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5.2. Dafür stehen wir
Kinder und Jugendliche, aber auch Seniorinnen und Senioren sind die Bevölkerungsgruppen mit der geringsten Lobby. Gerade Kinder und Jugendliche haben außer den Schulen nur wenige eigene Orte. In der Konsequenz wird oft öffentlicher Raum – „die Straße“ – für eigene Aktivitäten genutzt. Offene Kinder- und Jugendeinrichtungen können Abhilfe schaffen und Rückzugsmöglichkeiten gewährleisten. Deshalb wollen wir die vielfältigen Angebote der Jugendfreizeiteinrichtungen erhalten. Da der Bezirk nur begrenzte finanzielle Mittel hat, ist es umso wichtiger, diese konzentriert und sachbezogen einzusetzen. Marzahn-Hellersdorf ist im Berliner Vergleich der Bezirk mit den meisten Schwangerschaften von Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig ist der ehemals jüngste Bezirk von Berlin auf dem Weg ein Bezirk mit hohem Anteil älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger zu werden. In dieser Situation ist es notwendig, Angebote für alle Bevölkerungsgruppen vorzuhalten. Nicht immer gelingt es, den jungen, meist schulpflichtigen Eltern oder Alleinerziehenden ihr Leben ohne Betreuung durch das Jugendamt, das Sozialamt, oder. freie Betreuungsdienste neu zu ordnen, Schule oder Ausbildung und die neuen Erziehungsaufgaben zu vereinbaren. Die Schaffung von Mehrgenerationshäusern als Ort und Wirkungsstätte der Begegnung von Menschen aller Generationen für gemeinsame Aktivitäten, wie Kinderbetreuung und Betreuung älterer Menschen zur Stärkung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, zur Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit und zur Entwicklung haushaltsnaher Dienstleistungen ist ein Ziel für das wir uns verstärkt einsetzen werden. Vereinbarung von Beruf und Familie ist für Eltern ein zentrales Thema. Voraussetzung für eine gelingende Vereinbarung ist dabei ein ausreichendes Angebot an Kinderbetreuung für die verschiedenen Altersstufen. Wir wollen Familien unterstützen Der Rechtsanspruch auf Kita- und Krippenplätze muss umgesetzt werden, damit gleiche Entwicklungschancen für alle Kinder erreicht werden. Marzahn-Hellersdorf hat Probleme im Bereich der Hilfen zur Erziehung. Insbesondere die Großsiedlung ist betroffen. In den letzten Jahren wurde bei wenig Effizienz zu viel Geld ausgegeben. Das hat die Schuldenlast des Bezirkes stark beeinflusst. Deshalb werden wir die Hilfen zur Erziehung neu gestalten, um Kinder, Jugendliche und Familien besser zu unterstützen und um die Hilfen zur Erziehung, beispielsweise Erziehungsberatung, Heimerziehung oder sozialpädagogische Familienhilfe finanzierbar zu halten. Kernziel sozialdemokratischer Gleichstellungspolitik besteht darin, die ökonomische Eigenständigkeit von Frauen sicherzustellen.. Wir wollen, dass mehr Mädchen und junge Frauen bei der Berufswahl Laufbahnen in noch männlich dominierten Berufsfeldern und Branchen einschlagen und Zugang zu gut bezahlter Arbeit erhalten. Wir setzen uns dafür ein, überall dort, wo es möglich ist, Einfluss zu nehmen, um die Gleichstellung der Geschlechter voranzutreiben. Dazu gehört die Verwaltung, welche an das Landesgleichstellungsgesetz gebunden ist. Armut stellt die weitest reichende Form von Benachteiligung dar. Sie schränkt die Handlungsspielräume des Menschen gravierend ein und schließt eine gleichberechtigte Teilhabe an den Aktivitäten und Lebensbedingungen der Gesellschaft aus. Armut hat immer Unterversorgung in wesentlichen Lebensbereichen zur Folge. Wir werden deshalb alles tun, um Alters-, Frauen – und Kinderarmut zu verhindern. Dazu gehören ein betreutes Wohnen im Alter, die Öffnung der Rentenkasse auch nach Rentenantritt zum Erwerb weiterer Rentenpunkte bei Geringverdienenden, die schnellstmögliche Angleichung von Ost- und Westrenten und die Angleichung der Ansprüche der nach DDR-Recht geschiedenen Frauen.
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5.3. Das werden wir tun
Informationen über Kitas für Eltern besser zugänglich machen Wir fordern einen KITA-Entwicklungsplan, der inhaltliche Aussagen über die Ausgestaltung und das Bildungsprofil der Kitas trifft. Wir fordern eine KITA- Broschüre, mittels der sich die Eltern über die Betreuungsprofile aller Kitas informieren können, so dass sie die beste Kita für ihre Kinder aussuchen können. Dabei zu berücksichtigen sind auch die Tagespflegestellen, die ein wichtiges ergänzendes Angebot der Kinderbetreuung zur Verfügung stellen. Neue Standorte für Kitas Das Bezirksparlament soll als demokratisches Gremium dabei mitwirken, neue Standorte für Kitas mit den freien Trägern zu finden. Ausbau von Angeboten für Familien Das wichtigste im Leben eines Kindes ist die Beziehung zur Familie. Können Eltern für das Wohl des Kindes aus eigener Kraft nicht mehr ausreichend sorgen, stehen Fragen nach Fremdunterbringung in Heimen oder Pflegefamilien im Raum. Doch keine noch so gute Einrichtung kann das Leben in einer eigenen funktionierenden Familie ersetzen. Deshalb fordern wir insbesondere das Ausbauen und Fördern von Präventionsangeboten, wie zum Beispiel Familienberatung. Prävention früher ansetzen Prävention muss früher ansetzen. Wenn Problemindikatoren wie Drogen, besonders junges Alter der Eltern oder Kriminalität bekannt sind, muss die Jugendhilfe sofort nach der Geburt auf die Familien zugehen und helfen. Dieser Bereich soll gefördert werden. Erziehungsberatungsstellen fördern Wir setzen uns dafür ein, bestehende Erziehungsberatungsstellen zu erhalten und auszuweiten. Pflegefamilien anwerben Anstatt Kinder in Heimen unterzubringen, wollen wir mehr Pflegefamilien für die Betreuung von Kindern gewinnen. Dazu soll das Bezirksamt eine sensible aber effektive Kampagne zur Gewinnung von mehr Pflegefamilien starten und vorhandene Plätze besetzen. Bessere Kontrollen von Erziehungshilfen Im letzten Jahr sind die Träger der Hilfen zur Erziehung in Verruf gekommen. Wir fordern die Gewährleistung einer verbesserten Kontrolle von Hilfen zur Erziehung. Nur so können Hilfsangebote die Zielgruppen auch erreichen. Verbesserungen in der Jugendhilfe Wir stehen für qualifiziertes Personal im Jugendbereich. Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen im Jugendamt sehen sich tagtäglich mit neuen Kindeswohlgefährdungen konfrontiert Sie sollen Hilfepläne entwickeln, dem administrativen Verwaltungsakt nachkommen und gleichzeitig aufsuchende Hilfe in Familien abdecken. Eine Stelle im Jugendamt hat nicht selten mehr als 100 Fälle zu bearbeiten. Wir fordern das Land Berlin auf, sich für eine quantitative und qualitative Aufstockung in der Jugendhilfe einsetzen. Bessere Kooperation für Kinderschutz Wichtig für den Kinderschutz ist eine sehr gut vernetzte Zusammenarbeit zwischen Eltern, Jugendamt, Schule, offener Kinder- und Jugendarbeit und KiTa. Zum Schutz unserer Kinder wollen wir uns für eine verbesserte Kooperation stark machen. Sexuelle Aufklärung verbessern Wir setzen uns für verbesserte Aufklärungsmöglichkeiten zur Schwangerschaft durch das Jugendamt und Schule ein. Nur so können Jugendliche im Bereich der Schwangerschaftsverhütung und gewollten/ungewollten Schwangerschaften optimal beraten werden. Alleinerziehende ohne Berufsabschluss besser stellen Der Anteil von Alleinerziehenden ohne Berufsabschluss in Marzahn-Hellersdorf muss gesenkt werden. Marzahn-Hellersdorf, als der Bezirk Berlins mit den größten Anteil Teenager-Eltern, soll das bereits bestehende Netzwerk an Betreuungseinrichtungen verbessern und ausbauen. Wir wollen eine bezirksweite Kampagne für mehr Aufklärung, Prävention, Hilfe und Unterstützung initiieren. Jugendprojekten auf den Prüfstand Jugendliche brauchen ihren eigenen Raum. Wir wollen deshalb Qualität und Bekanntheit der Jugendeinrichtungen verbessern. Wir fordern die Erarbeitung eines Konzepts zur Bewertung von Jugendprojekten in öffentlicher und freier Trägerschaft. Kinder und Jugendliche sollen ihre Bedürfnisse konkret äußern können, um zielgruppenorientierte Angebote zu erarbeiten. Sie sollen selbst bewerten, welche Einrichtungen ihnen am besten gefallen, so dass der Bezirk seine Angebote in diese Richtung steuern kann. Mehr personelle Vielfalt Wir fordern eine gute personelle Durchmischung in den öffentlichen Kinder- und Jugendeinrichtungen. Die Arbeit sowohl jüngerer als auch älterer Pädagoginnen und Pädagogen ist dabei wichtig. Gegen Jugendkriminalität vorgehen Wir erkennen Jugendkriminalität als Problem an und setzen uns für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen offenen Jugendeinrichtungen und Jugendgerichtshilfe ein. Jugendliches Interesse an ehrenamtlichen Projekten fördern Die SPD will Jugendliche vermehrt für ehrenamtliches Engagement, beispielsweise bei den Gewerkschaften, in sozialen Verbänden oder der freiwilligen Feuerwehr, gewinnen. Projekte für Ältere entwickeln Wir werden mit sozialen Verbänden und Vereinen Projekte initiieren, die sich konkret um ältere Mitmenschen kümmern. Wir bemühen uns stets, im gesamten Bezirk die ärztliche Versorgung sicher zustellen. Zur Ansiedlung neuer Ärztinnen und Ärzte bedarf es finanzieller sowie infrastruktureller Unterstützung. Diese wollen wir bereitstellen.
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Der Kreis Marzahn-Hellersdorf
Der Vorstand
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Vorsitzender: Stefan Komoß Stellvertreter(innern): Liane Ollech, Marion Hoffmann, Rudolf Kujath Kassierer: Jürgen Leue Schriftführer: Dmitri Geidel
Das Wahlprogramm 2011 der SPD Marzahn Hellersdorf als pdf zum herunterladen. Unsere Kandidaten zur Wahl zum Abgenornetenhaus finden Sie hier .
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Termine
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Datum Uhrzeit im Februar |
Thema |
Ort |
27.02.12 ab 16:00 |
Tour durch den Wahlkreis, Gespräch mit Jugendlichen, Gespräche mit Gewerbetreibenden im Spreecenter Hellersdorf, geladene Runde und Gespräch mit Bürgern, Vertretern aus Wirtschaft und von Vereinen am Abend. Konkrete Termine auf Anfrage bei Sven Kohlmeier, sven.kohlmeier@spd.parlament-berlin.de, Bürgerinnen und Bürger, die am Abend bei der geladenen Runde mit dem Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses dabei sein wollen, schreiben eine Email an sven.kohlmeier@spd.parlament-berlin.de oder rufen beim Bürgertelefon Sven Kohlmeier an: 6548 7030. Bei mehr Anmeldungen als Plätzen entscheidet das los. Für diejenigen die keinen Platz erhalten, lädt Sven Kohlmeier zu einem späteren Zeitpunkt zur Besichtung ins Abgeordnetenhaus mit Teilnahme an einer Plenarsitzung ein. |
wird noch bekannt gegeben |
Datum Uhrzeit im März |
Thema |
Ort |
05.03.12 12.03.12 19.03.12 26.03.12 jeweils um 18.00 |
Abt. 6: Bürgersprechstunde von Sven Kohlmeier Anmeldung erforderlich siehe (hier klicken) |
Gasthof „Zum Oberfeld”, Zanderstraße 27, 12621 Berlin |
05.03.12 19.00 |
Treffen AfA: |
Kreisbüro |
06.03.12 19.00 |
Versammlung Abt. 6 |
Gaststätte „Zur S-Bahn“ am S-Bahnhof Kaulsdorf |
08.03.12 19:00-21:00 |
Abt. 5: Abteilungsversammlung |
Restaurant „Zur Kleinen Remise“, Oberfeldstraße 24, 12683 Berlin |
21.03.12 19:30 |
Abt. 2, Abteilungsversammlung |
Kreisbüro, Blumberger Damm |
Datum Uhrzeit im April |
Thema |
Ort |
02.04.12 09.04.12 16.04.12 23.01.12 30.04.12 jeweils um 18.00 |
Abt. 6: Bürgersprechstunde von Sven Kohlmeier Anmeldung erforderlich siehe (hier klicken) |
Gasthof „Zum Oberfeld”, Zanderstraße 27, 12621 Berlin |
03.04.12 19.00 |
Versammlung Abt. 6 |
Gaststätte „Zur S-Bahn“ am S-Bahnhof Kaulsdorf |
12.04.12 19:00-21:00 |
Abt. 5: Abteilungsversammlung |
Restaurant „Zur Kleinen Remise“, Oberfeldstraße 24, 12683 Berlin |
18.04.12 19:30 |
Abt. 2, Abteilungsversammlung |
Kreisbüro, Blumberger Damm |
Datum Uhrzeit im Mai |
Thema |
Ort |
07.05.12 19.00 |
Treffen AfA: |
Kreisbüro |
08.05.12 19.00 |
Versammlung Abt. 6 |
Gaststätte „Zur S-Bahn“ am S-Bahnhof Kaulsdorf |
10.05.12 18:00-20:00 |
Abt. 5: Spaziergang durch die Gärten der Welt |
Eisenacher Str 99, 12685 Berlin |
16.05.12 19:30 |
Abt. 2, Abteilungsversammlung |
Kreisbüro, Blumberger Damm |
Datum Uhrzeit im Juni |
Thema |
Ort |
05.06.12 19.00 |
Versammlung Abt. 6 |
Gaststätte „Zur S-Bahn“ am S-Bahnhof Kaulsdorf |
14.06.12 19:00-21:00 |
Abt. 5: Info-Veranstaltung mit Liane Ollech, MdA |
wird noch bekannt gegeben |
20.06.12 19:30 |
Abt. 2, Abteilungsversammlung |
Kreisbüro, Blumberger Damm |
Datum Uhrzeit im Juli |
Thema |
Ort |
02.07.12 19.00 |
Treffen AfA: |
Kreisbüro |
03.07.12 19.00 |
Versammlung Abt. 6 |
Gaststätte „Zur S-Bahn“ am S-Bahnhof Kaulsdorf |
12.07.12 19:00-21:00 |
Abt. 5: Schnuppergolfen |
Golf Resort Berlin Pankow, Blankenburger Plasterweg 40, 13129 Berlin |
Datum Uhrzeit im August |
Thema |
Ort |
03.08.12 18:00-22:00 |
Abt. 5: Sommerfest |
wird noch bekannt gegeben |
07.08.12 19.00 |
Versammlung Abt. 6 |
Gaststätte „Zur S-Bahn“ am S-Bahnhof Kaulsdorf |
15.08.12 19:30 |
Abt. 2, Abteilungsversammlung |
Kreisbüro, Blumberger Damm |
Datum Uhrzeit im September |
Thema |
Ort |
03.09.12 19.00 |
Treffen AfA: |
Kreisbüro |
04.09.12 19.00 |
Versammlung Abt. 6 |
Gaststätte „Zur S-Bahn“ am S-Bahnhof Kaulsdorf |
13.09.12 19:00-21:00 |
Abt. 5: Abteilungsversammlung |
Restaurant „Zur Kleinen Remise“, Oberfeldstraße 24, 12683 Berlin |
19.09.12 19:30 |
Abt. 2, Abteilungsversammlung |
Kreisbüro, Blumberger Damm |
22.09.12 tagsüber |
Abt. 5: Besichtigung des neuen Flughafens |
Treffpunkt wird noch bekannt gegeben |
Datum Uhrzeit im Oktober |
Thema |
Ort |
02.10.12 19.00 |
Versammlung Abt. 6 |
Gaststätte „Zur S-Bahn“ am S-Bahnhof Kaulsdorf |
11.10.12 19:00-21:00 |
Abt. 5: Infoveranstaltung mit einem Bundestagsabgeordneten |
wird noch bekannt gegeben |
17.10.12 19:30 |
Abt. 2, Abteilungsversammlung |
Kreisbüro, Blumberger Damm |
Datum Uhrzeit im November |
Thema |
Ort |
05.11.12 19.00 |
Treffen AfA: |
Kreisbüro |
06.11.12 19.00 |
Versammlung Abt. 6 |
Gaststätte „Zur S-Bahn“ am S-Bahnhof Kaulsdorf |
09.11.12 19:00-21:00 |
Abt. 5: Besuch eines Bundesliegaspiels der Eisbären Berlin |
O₂ World, O₂ Platz1, 10243 Berlin |
21.11.12 19:30 |
Abt. 2, Abteilungsversammlung |
Kreisbüro, Blumberger Damm |
Datum Uhrzeit im Dezember |
Thema |
Ort |
03.12.12 19.00 |
Treffen AfA: |
Kreisbüro |
04.12.12 19.00 |
Versammlung Abt. 6 |
Gaststätte „Zur S-Bahn“ am S-Bahnhof Kaulsdorf |
13.12.12 18:00-22:00 |
Abt. 5: Weihnachtsfeier |
wird noch bekannt gegeben |
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