vor OrtHellersdorf


Wer wir sind

von: Sven Kohlmeier

Wir sind die Abteilung im Herzen von Hellersdorf. In der ABTEIUNG 3 treffen sich die SPD-Mitglieder, die ihren Wohnsitz in Hellersdorf und der Hellen Mitte haben. Vom nördlichen Hellersdorf, über das Gebiet bis zum Stadtrand im Osten, im Süden begrenzt durch Kaulsdorf Nord und im Westen die ehemalige Bezirksgrenze zu Marzahn umfasst unser Abteilungsbiet das Neubaugebiet, im Herzen mit der Hellen Mitte. Von StudentInnen, ArbeitnehmerInnen, Selbständigen, aber auch Menschen in sozial schwieriger Situation treffen sich Mitglieder verschiedenen Alters monatlich. Die Abteilung wird von Peter Risch geführt, der im Gebiet der Genosschenschaft „Grüne Mitte“ wohnt.

Mehr Informationen erhalten sie auf unsere Internetseite http://www.spd-hellersdorf.de

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Aktivitäten und Mitmachen

von: Sven Kohlmeier

Die Abteilung ist Ansprechpartner für die Menschen im Kiez. Beim Einkaufen, in der Gaststätte oder in der Schule begegnen uns immer wieder Anregungen, welche Probleme bestehen oder wo es wieder im Kiez hakt. Wir nehmen die Anregungen auf und versuchen, schnell eine Klärung zu finden, indem wir mit unseren Bezirksverordneten oder Abgeordneten politische Lösungsmöglichkeiten besprechen. Als politisch interessierte Menschen diskutieren wir aber auch die großen Themen wie zB die Schulreform. Politische Ideen werden oft in der Basis geboren. Durch Anträge werden aus den politischen Ideen auf Landesebene politische Initiativen – ein zwar oft langer und diskussionsgeprägter Weg. Aber nur durch eigenes Mitmachen verändern wir die Politik, unseren Bezirk und unser Land zum besseres. Deshalb freuen wir uns auf jede/n Mitstreiter/innen und Interessenten mit guten Ideen. Sie sind jederzeit willkommen. Den ganzen Beitrag lesen »


Dienstag 7. November 2017


Gastbeitrag: Ein Garten und Blumen und viele Bewunderinnen

una huerta y flores y muchas admiradoras

(“ein Garten und Blumen und viele Bewunderinnen“)

Auf dem etwa 7 Hektar großen Gelände des ehemaligen Stadt- und Volksgutes Hellersdorf zwischen Kastanienallee, Alter Hellersdorfer, Neuruppiner und Senftenberger Straße tut sich etwas. Seit Dezember 2017 richten engagierte Entwickler urbaner Brachflächen vom Moritzplatz in Berlin-Kreuzberg einen „Allmende-Gutsgarten“ ein. Dort wächst und blüht es schon kräftig. Und hinter einer verdenkmalten Scheune wird aus Bioabfällen der „Berliner Tafel“ und Pflanzenkohle des Botanischen Gartens Kompost bereitet. Die PrinzessinnenGartenBau (PGB) UnternehmensGesellschaft, u.a. mit Robert SHAW an der Spitze, will auf diesem Gelände das lokale Gewerbe und Bildungs- und Jugendarbeitsträger mit der Anwohnerschaft zusammenzuführen, damit selbiges nicht nur „Hellitität“ stiftet, sondern weiterhin vermittelt. Unlängst wurden Anwohner und Interessierte durch die PGB eingeladen, vor Ort Wünsche, Vorstellungen und Visionen für den Garten im Gut Hellersdorf vorzutragen (siehe www.guthellersdorf.net »Mit Gärten Gemeinschaft kultivieren«). Es kamen: eine Floristin, ein Garten- und Landschaftsarchitekt, ein Kompostexperte, ein Baumpfleger, ein Holzwerker (aus Aleppo stammend), ein Metallbauer und Hydroponikexperte, ein Kochkundiger, Jugendliche mit „kräftigen Armen“ sowie Grün und Blumen liebende Anwohner*innen, Entspannungssuchende und jugendliche Aktionsorientierte. Schon aus dieser tollen Mischung von Erfahrungen und Fertigkeiten ergab sich eine angeregte Gesprächsrunde. Die muß aber unbedingt erweitert und verstetigt werden. Dazu fehlen noch Mitmacher aus Jugendfreizeitstätten, aus der ALICE-SALOMON-HOCHSCHULE FÜR SOZIALARBEIT, Pädagogen für „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ (BNE), Grünzeug-Erfahrene aus umliegenden Kleingartenanlagen und aus Biogemüseläden (so es denn hier welche gibt), aus der Bürgerinitiative Wuhletal und vom „Weltacker“ auf der IGA (www.2000m2.eu).

Hermann Wollner