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Die AG Selbständige in Marzahn-Hellersdorf

Marzahn-Hellersdorf verfügt über das größte zusammenhängende Gewerbegebiet Berlins. Die wichtigsten größeren Unternehmen des Stadtbezirks sind Alba AG, Harry-Brot GmbH, Inventux Solar AG, Knorr-Bremse AG, Niels Werkzeugmaschinen GmbH (Quelle: de.wikipedia.org)

Die Arbeitsgemeinschaft der Selbständigen in der SPD Marzahn-Hellersdorf (kurz AGS) befasst sich mit allen Fragen, die Unternehmer, Selbständige und Freiberufler betreffen, egal ob Kleinstunternehmen, Mittelstand oder Großunternehmen als Arbeitgeber.

Wir arbeiten eng mit dem Wirtschaftsausschuss der BVV Marzahn-Hellersdorf, dem Marzahn-Hellersdorfer Wirschaftskreis e.V. und weiterer Organisationen der Wirtschaft, sowie der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen zusammen. Ferner natürlich auch mit dem Landesverband Berlin der AGS.

Die AGS ist eine Arbeitsgemeinschaft der SPD. Alle Mitglieder sind Sozialdemokraten. Wir freuen uns aber natürlich auch über parteilose Gäste, die mit ihren Fragen und Ideen an uns herantreten.

Die AGS Marzahn-Hellersdorf tagt zweimonatlich Im Restaurant zur Grünen Aue, Köpenicker Str. 189-191, 12683 Berlin. Tel. 030 5143644. Den Tagungsplan finden Sie rechts unter Termine.


Samstag 17. März 2018


Neuer AGS-Vorstand Marzahn-Hellersdorf

Am 23.02.2018 fand die reguläre Wahlversammlung der AGS Marzahn-Hellersdorf statt. Es wurden folgende Funktionen gewählt:

 

Vorsitzender: Jens Wolter

Stellvertreter: Liane Ollech und Günther Krug

Schriftführer: André Gaedecke

Beisitzer: Klaus Mätz, Iris Spranger, Wolfgang Nier

Internetbeauftragter: Sebastian Fischer

 

Alle Funktionen sind für zwei Jahre gültig.


Mittwoch 23. März 2016


Höhere Ausbildungsvergütung für Rechtsreferendare

Das Abgeordnetenhaus von Berlin hat am 17. März 2016 das Juristenausbildungsgesetz geändert (Drucksache PDF). Die Unterhaltsbeihilfe für Referendarinnen und Referendare wird zum 1. Juni 2016 um 100 Euro erhöht und die Qualität der Ausbildung verbessert. Dazu werden die Einstellungszahlen in den juristischen Vorbereitungsdienst um 20 Prozent gesenkt. Die Koalitionsfraktionen haben mit der Erhöhung der Ausbildungsvergütung eine Forderung der Rechtsreferande aus dem vergangenen Jahr umgesetzt. Die Referendare haben in einer Anhörung zu einer anderen Änderung beim Juristenausbildungsgesetz dargestellt, dass die Vergütung hinter den von anderen Bundesländern, auch von Brandenburg zurückbleibt. Um hier eine Angleichung vorzunehmen, haben die Koalitionsfraktionen unter Führung des rechtspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Sven Kohlmeier, und dem rechtspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Sven Rissmann nun die Beihilfe erhöht. Den ganzen Beitrag lesen »