ThemenBauen und Wohnen


Spranger: Mahlsdorf wird Regionalbahnhof – Bemühungen der letzten Jahre tragen Früchte

Iris Spranger, MdA, SPD Fraktion, baupolitische Sprecherin und Mitglied des Verkehrsausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus:

„Meine Anstrengungen der letzten Jahre, den Bahnhof Mahlsdorf zu einem Regionalbahnhof zu erweitern, haben sich gelohnt. Mit dem ersten Spatenstich zum Baubeginn des 140 Meter langen Bahnsteiges, ist die Entwicklung zu einem Regionalbahnhof Mahlsdorf besiegelt.“

Schon im Dezember diesen Jahres sollen die Züge der Linie RB 26 hier Halt machen. Bis zum Bahnhof Ostkreuz wird die Linie verlängert. Auch ein behindertengerechter Zugang von der Hönower Straße durch Hinzufügen eines Aufzuges in der Treppenanlage ist vorgesehen.

„Ich freue mich, dass meine Bemühungen den öffentlichen Personennahverkehr auch bei uns in Mahlsdorf ein Stück attraktiver für unsere Bürgerinnen und Bürger zu gestalten, sich ausgezahlt haben. Und wenn das Angebot gut angenommen wird, werde ich mich auch für eine engere Taktung auf der Strecke einsetzen. Das reduziert den Pendlerverkehr mit dem Auto enorm.“

V.i.S.d.P. Iris Spranger MdA

Link zur Pressemitteilung vom 30.05.2017



Spranger: Druck auf „Deutsche Wohnen“ erhöhen

Iris Spranger, Sprecherin für Bauen, Wohnen- und Mietenpolitik in der SPD-Fraktion des Abgeordnetenhausesm achte bei der diesjährigen Fraktionsklausur deutlich, dass man „den Druck auf die Deutsche Wohnen erhöhen“ wolle. Auch werde man die Einhaltung des Berliner Mietspiegels als gängiges Instrument zur Ermittlung ortsüblicher Mieten einfordern.
Im Vorfeld hatte er vermehrt Presseberichte gegeben, die „Deutsche Wohnen“ missachte die Berliner Rechtslage und gehe auf Mieterinteressen nicht hinreichend ein. Berichtet hatte auch die Berliner Abendschau: www.rbb-abendschau.de

Iris Spranger bei der Fraktionsklausurtagung am 21.1.2017 in Erfurt; Foto: SPD-Fraktion Berlin

Iris Spranger bei der Fraktionsklausurtagung am 21.1.2017 in Erfurt; Foto: SPD-Fraktion Berlin

Im Mittelpunkt der Fraktionsklausur, die vom 20.-22. Januar 2017 in Erfurt stattfand, stand das Thema „Moderne Metropolenpolitik für Berlin“. Es war die erste Klausurtagung der neu gewählten SPD-Fraktion in der aktuellen Wahlperiode.

Presse:
Weitere Infos und Ergebnisse u.a. auf Facebook: www.facebook.com/spdfraktionberlin

Dienstag 7. Februar 2017


Spranger: Erfreut über rasches Einlenken der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften

Iris Spranger zeigt sich erfreut über die Ankündigung des landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften, die Mieterhöhungen, die seit dem 1.1.2017 in Kraft getreten sind, überprüfen zu wollen keine weiteren Mieterhöhungsverlangen aussprechen zu wollen.

Spranger: „Ich begrüße, dass sich die Vorstände und Geschäftsführer der landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften mit den Senatoren für Stadtentwicklung und Wohnen sowie Finanzen auf dieses Verfahren geeinigt haben.

Mit der nun beschlossenen Kooperationsvereinbarung zwischen Senat und Wohnungsbaugesellschaften zeigt sich, dass Koalition und Senat ihre politischen Versprechen halten und wir in Berlin auch künftig sozialverträgliche Mieten gewährleisten werden.“

Spranger hatte in einer Pressemitteilung vom 1.2.2017 gefordert, dass die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sich an die Beschlüsse der Koalitionsvereinbarung zu halten hätten und die Mieterhöhungen zurückzunehmen seien.

Im Koalitionsvertrag war u.a. festgelegt worden, dass bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften als Sofortmaßnahmen u.a. die Mieterhöhungsmöglichkeiten für Bestandsmietverträge für vier Jahre auf maximal zwei Prozent jährlich beschränkt werden. Ferner dürfen Modernisierungen mit maximal sechs Prozent auf die Jahresmiete umgelegt werden.

V.i.S.d.P. Iris Spranger

Link zur Pressemitteilung vom 7.2.2017


Pressemitteilung vom 1.2.2017

Iris Spranger will sozialverträgliche Mieten in Berlin gewährleisten:
Auch die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften müssen sich an die Beschlüsse der Koalitionsvereinbarung halten

Angesichts der aktuell in den Medien verbreiteten Informationen, dass die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften mutmaßlich erhöhte Mieterhöhungsverlangen an ihre Mieter*innen versandt haben sollen, die nicht den politischen Vorgaben der Koalitionsvereinbarung entsprechen, erklärt die wohnungspolitische Sprecherin der
SPD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, Iris Spranger:

„Die sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sind die wichtigste Säule einer sozialen Wohnraumversorgung in Berlin und erfüllen einen Gemeinwohlauftrag.
Sie sollen die Wohnungsvergabe sozial gestalten und zu einer Dämpfung der Mietenentwicklung beitragen.

In der aktuellen Koalitionsvereinbarung vom 08. Dezember 2016 ist festgelegt, dass bei den landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften als Sofortmaßnahmen u.a. die Mieterhöhungsmöglichkeiten für Bestandsmietverträge für vier Jahre auf maximal zwei Prozent jährlich beschränkt werden.
Ferner dürfen Modernisierungen mit maximal sechs Prozent auf die Jahresmiete umgelegt werden.

Ich erwarte, dass die landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften sich an diese politische Vorgabe halten.
Sollten die landeseigenen Wohnungsgesellschaften nach dem Inkrafttreten der Koalitionsvereinbarung höhere Mietforderungen an ihre Mieter*innen versandt haben, so fordere ich die Gesellschaften auf, diese Mieterhöhungsverlangen zurück zu nehmen.“

Link zur Pressemitteilung vom 1.2.2017

Iris Spranger


Sonntag 15. November 2015


Wachsenden Bezirk gestalten

Das haben wir erreicht

Marzahn-Hellersdorf wächst! Die Bevölkerungszahl entwickelt sich deutlich positiver als bisher angenommen. Wir gehen für unseren Bezirk davon aus, dass bei uns in den nächsten Jahren mindestens 16.000 Menschen zusätzlich leben werden. In den vielen Jahren des Bevölkerungsrückgangs musste dem damaligen hohen Wohnungsleerstand durch die Reduzierung des Wohnungs- und Infrastrukturbestandes entgegengewirkt werden. Mittlerweile steht der Bezirk durch die steigenden Bevölkerungszahlen allerdings vor neuen Herausforderungen. Faktisch gibt schon heute keinen Wohnungsleerstand mehr im Stadtbezirk. Ein wachsender Bezirk bietet aber auch immer Chancen, die wir als SPD für die Zukunftsfähigkeit Marzahn-Hellersdorfs nutzen wollen.

Unser Anspruch:

Die SPD will aber auch diejenigen unterstützen, die vor allem in den Einfamilienhausgebieten in Kaulsdorf, Biesdorf und Mahlsdorf ihr eigenes Heim errichten. Unser Ziel bleibt die sozial durchmischte Stadt, die Mischung aus Miete und Eigentum, aus Einfamilienhäusern und Geschosswohnungsbau, aus freifinanziertem und sozialem Wohnungsbau.

Die Wohnungs- und Mietenpolitik im Bezirk muss sich vom Gedanken der „sozialen Gerechtigkeit“ leiten lassen. Hierzu zählt, dass die SPD mit dem „Berliner Mietenbündnis“ durchgesetzt hat, dass Mietsteigerungen in den städtischen Gesellschaften auf maximal 30 % des Nettoeinkommens der Haushalte begrenzt werden. Mit einer Vielzahl weiterer Maßnahmen, die den Anstieg der Mieten auch in unserem Bezirk verhindern, verfolgen wir das Ziel, dass Wohnraum auch künftig bezahlbar bleibt. Unsere Anstrengungen für eine sozialverträgliche Mietenentwicklung gehen einher mit der Einführung von Regelungen, die Investoren bei größeren Bauvorhaben veranlassen, die hierdurch erforderliche Infrastruktur (Kitas, Schulen, öffentliches Grün, Verkehrsinfrastruktur) zu finanzieren.

Wohnungspolitik muss aber auch vorhandenen Wohnungsbestand sichern. Dies erfordert u.a. bauliche Anpassungen: Für Marzahn-Hellersdorf gilt dabei, es fehlen altersgerechte und barrierefreie Wohnungen. Solche Wohnungen helfen sowohl älteren Menschen als auch Familien mit Kindern, sich bei uns wohlzufühlen. Mit dem Bevölkerungsanstieg und dem Neubau von Wohnungen muss verstärkt für öffentliche Einrichtungen wie Kitas und Schulen, Sportanlagen und Jugendeinrichtungen gesorgt werden. Die Finanzierung für die Baumaßnahmen werden wir zeitgerecht beim Senat beantragen. Die Flächen hierfür werden wir mit Hilfe von Bebauungsplänen sichern.