Freitag 5. Juli 2019


Schließung? Auf keinen Fall! SPD-Fraktion fordert Erhalt und Umzug der Bibliothek Kaulsdorf Nord

Eigentlich sollte ein Bibliotheksstandort unter keinen Umständen verhandelbar sein. Als unverzichtbare und Bildungs- und Kultureinrichtungen bieten sie den Bürgerinnen und Bürgern nicht allein die Möglichkeit, gegen ein geringes Entgelt Zugang zu Millionen von Medien zu erhalten.

Auch der freie Internetzugang, vielfältige Veranstaltungen wie Lesungen und Ausstellungen und Kooperationen mit Kitas und Schulen im Umkreis weisen auf ein niedrigschwelliges Bildungsangebot hin, das gerade für Menschen mit geringerem Einkommen dauerhaft erschwinglich und deshalb unverzichtbar ist.

Wenn es um das Prinzip der Förderung sozialer Teilhabe geht, sind Bibliotheken Eckpfeiler dieses Konzeptes. Bibliotheken sind Brücken hin zu einer Medienkompetenz, die heute unverzichtbarer denn je ist.

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Freitag 21. Juni 2019


Neues Freibad für Marzahn-Hellersdorf: SPD-Bezirksstadtrat Lemm bringt’s voran

Outdoor-Erlebnisse bietet Marzahn-Hellersdorf seinen Bewohnern und Gästen tatsächlich in großer Vielfalt. Nicht nur die „Gärten der Welt“, das Wuhletal mit Biesdorfer Berg, Kienberg und Seilbahn oder der Kaulsdorfer Busch locken die Menschen in der warmen Jahreszeit – jede Menge Freizeitspaß gibt’s auch auf Sport- und Spielplätzen.

Wenn aber im Hochsommer die 25-Grad-Marke geknackt wird, erscheint die Sehnsucht nach Erfrischung in kühlen Fluten alternativlos attraktiv. Statt des halb-legalen Sprungs in die Kaulsdorfer Seen oder den Biesdorfer Baggersee sollen sich echte „Wasserratten“ doch nun sehr bald in einem Freibad tummeln dürfen.

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Sonntag 15. November 2015


Kultur und Sport – Voraussetzungen für einen l(i)ebenswerten Bezirk

Das haben wir erreicht:

Bürgerinnen und Bürger wohnen gerne in unserem Bezirk. Marzahn-Hellersdorf gehört zu den Bezirken Berlins mit der höchsten Aufenthaltsqualität. Natürlich fällt jedem auf Anhieb das Eine oder Andere ein, was hier im Bezirk noch verbessert werden kann. Daher ist es uns wichtig, weiter daran zu arbeiten, dass Marzahn-Hellersdorf lebenswert ist und bleibt.

Wir haben uns neben der großen Politik auch um die vielen kleinen Sorgen der Menschen gekümmert. So konnten wir dafür sorgen, dass S-Bahnhöfe mit Fahrstühlen ausgerüstet wurden. Dass Geldautomaten wieder in Betrieb genommen wurden, dass Durchfahrtsstraßen verkehrsberuhigt wurden, oder dass die Müllschlucker in vielen Häusern weiter betrieben werden durften.

Unser Anspruch:

Ein lebenswerter Bezirk ist ein liebenswerter Bezirk. Ein Bezirk in dem die Einwohner gerne wohnen – egal ob in der Großsiedlung des Nordens, im Süden in ihren Einfamilien­häusern oder im mittleren Teil, in ihren Miet- und Eigentumswohnungen. Marzahn-Hellersdorf ist somit auch ein Bezirk der Gegensätze. Uns ist es wichtig, dass unsere Politik die unterschiedlichen Interessen aber nicht gegeneinander ausspielt.

Mit 250.000 Einwohnern ist unser Bezirk größer als so mach andere Großstadt. Es ist daher wichtig Kultur- und Freizeitangebote in Marzahn-Hellersdorf weiter zu fördern. Auch streben wir eine lebendige Restaurant- und Barszene an, die für die Lebensqualität in unserem Bezirk wichtig ist.

Ein Zeichen für einen lebens- und liebenswerten Bezirk ist auch das Engagement der Bürger, ob in Vereinen oder in anderer Form. Dieses ist hier traditionell gut ausgeprägt. Wir wissen um die Wichtigkeit und werden dies weiter fördern.

Die internationale Gartenausstellung (IGA) 2017 in den Gärten der Welt sehen wir als einmalige Chance vielen Gästen die Schönheit unseres Bezirks zu zeigen und dadurch das Image des Bezirks weiter zu verbessern.